Gespielte Stücke

Stücke der VSG-Theatergruppe

2018: Da Jungg’sellenabschied

Theater Saison 2018.

Im Winter 2018 spielte die VSG-Theatergruppe den lustigen Drei-Akter „Da Jungg’sellenabschied“ von Helmut Maier.

Unvergesslich soll er werden, der Junggesellenabschied von Sepp. Seine Freunde haben sich allerhand dafür ausgedacht. Schwer besorgt, dass eine Stripperin ihren zukünftigen Ehemann verführen könnte, beschließt Vroni, den Herren eine Lektion zu erteilen. Leider geht der Schuss richtig nach hinten los, denn Sepp hat von der Sache Wind bekommen und schwört auf Rache…

2017: Die Nackerten am See

Theatergruppe 2017, „Die Nackerten am See.“

Im  Winter brachte die VSG-Theatergruppe zum ersten Mal ein eigenes Stück auf die Bühne.  In der Komödie „Die Nackerten am See“ geht es um die Angler am Baggersee, die in Aufruhr sind. Denn neuerdings besuchen viele Nacktbader den See und stören sie beim Fischen. Um die ungebetenen Gäste abzuschrecken, stellen sie ohne Erlaubnis kurzerhand FKK-Verbotsschilder auf – doch der Plan funktioniert nicht. Zu allem Übel geht ein Fernsehinterview mit dem Bürgermeister auch noch kräftig in die Hose und lockt sogar noch mehr Naturbader an. Schließlich nehmen die Fischer ihr Schicksal selbst in die Hand und haben eine tierische Idee: Sie wollen die Saatkrähen aus dem nahen Schmutterwald an den See locken, damit diese den Badespaß trüben. Doch statt der Tiere locken sie nur noch mehr Ärger an….

„Die Nackerten am See“ von Stephanie Gerstner, 2 Akte.

2015: A Rathaus voller Zuständ

Spieler im Stück "A Rathaus voller Zuständ" 2015.
Die VSG-Theatergruppe Asbach-Bäumenheim 2015.

Die Aufregung im Rathaus ist groß, als der hiesige Extremsportler von seinem Alleingang zum Nordpol zurückkommt. Ihm zu Ehren wird ein großer Empfang organisiert, für den sich auch der bayerische Ministerpräsident angekündigt hat. Dieser hat seine beiden Bodyguards immer mit dabei – und ist trotzdem eines Tages spurlos verschwunden. Stattdessen taucht ein liebeshungriger Italiener auf – das Chaos ist vorprogrammiert…

Ob es gelungen ist, den Ministerpräsidenten zu finden und welches Geheimnis der Extremsportler hütet,  verrieten die jungen Schauspieler 2015 auf der Theaterbühne. Bei der Premiere schaute auch Manfred Bogner, der Autor des Stücks, vorbei.

„A Rathaus voller Zuständ“ von Manfred Bogner, 3 Akte.

2014: Ham’s an Hunger?

Die Theatergruppe Asbach-Bäumenheim 2014.
Die VSG-Theatergruppe Asbach-Bäumenheim 2014.

Das Gasthaus „Zum Semmelknödel“ ist ein alteingesessener Familienbetrieb in Asbach-Bäumenheim. Vater Gustl, der Wirt, Mutter Hedwig, die Köchin und Tochter Resi, die Bedienung, haben das Wirtshaus weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht, nicht zuletzt wegen Hedwigs Kochkünste. Alles könnte so schön sein, würde Gustl nicht eines Tages erfahren, dass, dass sein Wirtshaus mit einem Stern ausgezeichnet werden soll und deshalb ein Restauranttester zu Besuch kommt. Fälschlicherweise glaubt Gustl, dass er mit einer Frau in der Küche niemals einen Stern bekommen wird, außerdem hält er die gut-bürgerliche-Kost auch nicht mehr für gut genug. Deshalb ersetzt er seine Frau rasch durch seinen Kumpel, der allerdings vom Kochen keine Ahnung hat, und versucht aus seinem Wirtshaus ein französisches Gourmetrestaurant zu machen – ohne jegliche Sprachkenntnisse. Seine Frau soll von alledem nichts mitbekommen, das glaubt er zumindest… Die Sache läuft völlig aus dem Ruder, als der vermeintliche Restauranttester auftaucht und dann kommt auch noch eine Dame vom Gesundheitsamt vorbei. Nicht zu vergessen ist das komische Paar, das im neuen Feinschmecker-Restaurant speißen möchte, und das Tochter Resi alias Mademoiselle Chantal irgendwie bekannt vorkommt…

„Ham’s an Hunger?“ von Manfred Bogner, 3 Akte.

2012: Maß für Maß

Die Theatergruppe Asbach-Bäumenheim 2012.
Die VSG-Theatergruppe Asbach-Bäumenheim 2012.

Es könnte besser laufen für den Dorfwirt: Das Alter plagt ihn, der Rücken zwickt, der Magen streikt und im rechten „Haxn“ hat er Rheuma, da ist er sich sicher. Auch die Wirtin wird nicht jünger sondern nur noch missmutiger,  erzählt er dem Pfarrer im Vertrauen. Wie soll es also mit der Wirtschaft weitergehen, wenn sich das Ehepaar zur Ruhe setzt? Tochter Julia soll die Kneipe übernehmen, sagt der Vater, aber natürlich brauche sie dafür auch den passenden Mann. Weil sich Julia aber noch nicht so recht entscheiden kann, hat der Wirt eine Idee: Er veranstaltet ein Wetttrinken und der Sieger soll seine Tochter zur Frau nehmen. Eine Woche trinken nun die beiden Kandidaten, Maß für Maß, doch der Wirt hat bei seinem Plan etwas übersehen: Den Pfarrer, der mit dem Saufgelage überhaupt nicht einverstanden ist…

„Maß für Maß“ von Mark Dressel, 1 Akt.

2011: Der Mascara

Die Theatergruppe Asbach-Bäumenheim 2011.
Die VSG-Theatergruppe Asbach-Bäumenheim 2011.

Die Dorfbewohner sind verzweifelt: Immer wieder fegen Unwetter über den Himmel hinweg und zerstören ihre Häuser. Nur die verlassene Schmiede blieb bislang verschont, weshalb viele dort während eines weiteren Sturmes Zuflucht suchen und gemeinsam beten. Scheinbar mit Erfolg: Denn urplötzlich taucht ein unbekannter Mann in der Schmiede auf, der sich als Hellseher namens Mascara mit magischen Fähigkeiten ausgibt. Er verspricht den leichtgläubigen Dorfbewohnern, ihnen sämtliche Wünsche zu erfüllen, solange sie ihm genügend Nahrung und Kleidung geben. Alle sind begeistert – nur der Dorfpater ist misstrauisch. Als der Mascara dann auch noch Holzmasken verkaufen will, die angeblich durch das Tragen Wünsche erfüllen, kennt der Dorfpater nur noch ein Ziel: Dem unbekannten Landreicher das Handwerk legen…

„Der Mascara“ von Peter Landstorfer, 3 Akte.

2010: Eine märchenhafte Vereinsfeier

Die Theatergruppe Asbach-Bäumenheim 2010.
Die VSG-Theatergruppe Asbach-Bäumenheim 2010.

Für ihre Vereinsfeier hat sich die Schützengesellschaft Asbach-Bäumenheim in diesem Jahr etwas ganz besonderes ausgedacht: Sie wollen ein Theater aufführen! Das verkünden die Mitglieder des Vorstands bei der gemeinsamen Sitzung. Der Schriftführer hat auch schon ein passendes Stück gefunden: Ein märchenhaftes Liebesspiel, in dem zauberhafte Feen ebenso vorkommen wie böse Hexen und tapfere Ritter. Doch nicht jedes Vereinsmitglied ist von der Idee begeistert, und natürlich gibt es schon bei der Verteilung der Rollen Zoff. Auch die Generalprobe sitzt nicht so richtig – und bei der Premiere läuft dann ohnehin alles ganz anders als erhofft….

Eine märchenhafte Vereinsfeier“ von Manfred Stanzel, 1 Akt.

2008: Der entführte Selbstmordeinbruch

Die Theatergruppe Asbach-Bäumenheim 2008.
Die VSG-Theatergruppe Asbach-Bäumenheim 2008.

Dem Baugeschäft Ebner steht ein Insolvenzverfahren ins Haus. Der pfiffige Lehrbua Tommi hat eine glorreiche Idee. Er überredet seine Chefin Brigitte zu einem Einbruch ins Rathaus, um an die Angebote der konkurrierenden Firmen zu kommen.  Der Polizist Dimpfl ist hinter ihnen her, aber zum Glück ohne Erfolg. Otto  Brigittes Bruder, hat einen anderen Einfall, um die Firma zu retten. Er ladet seinen Freund Johann und plant seine Chefin entführen zu lassen um dann Geld zu erpressen um damit die Firma zu retten. Jedoch kann Johann nicht ahnen dass es im Hause Ebner drei Damen mit dem selben Namen gibt.Mutter, Tochter und Schwägerin. Johann, kurz entschlossen,wirft, sobalder nur hört, dass eine Frau Ebner mit Nachname heißt, sein mitgebrachtes Tuch über die Ärmste und entführt natürlich die Falsche. Aus ist der Traum vom hohen Lösegeld! Nur Susanne hat Glück im Unglück. Ein junger, netter Mann fährt ihr Auto an und wünscht sich statt dem Versicherungsschein nur ein Wiedersehen. Dieses Wiedersehen erlöst die ganze Familie Ebner von allen Sorgen. Durch diesen „Unfall“ füllen sich die Auftragsbücher der Firma Ebner.

„Der entführte Selbstmordeinbruch“ von Wolfgang Bräutigam, 3 Akte.

2007: Kuach’nteig

Die Theatergruppe Asbach-Bäumenheim 2007.
Die VSG-Theatergruppe Asbach-Bäumenheim 2007.

Nach einem Streit unter Eheleuten über die Kochkünste der Bäuerin wettet sie, dass sie es schafft, für den morgigen Geburtstag ihres Gatten einen Kuchen zu zaubern, der ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.Doch der Einsatz ist hoch. Entweder ein zweiter Ausgehtag für den Bauern oder ein 4-wöchiger Aufenthalt der Bäuerin bei ihrer besten Freundin in der Stadt. Nachdem der Bauer in das Wirtshaus gegangen ist beginnt die Bäurin sofort mit den Vorbereitungen für den Kuchen. Die größte Schwierigkeit dabei ist, dass der Kuchen eine dreiviertel Stunde am Stück von Hand gerührt werden muss. Anderen Falls wird der Teig unbrauchbar und der erhoffte Stadturlaub ist verloren. Zwischenfälle wie das Ausbüchsen der Haussau, oder ein Sturz des Sohnes in die Güllegrube erschweren das Vorhaben enorm. Immer wieder müssen helfende Hände zum weiterrühren gefunden werden. Doch alle Mühen sind um sonst, da schließlich ein Feuer die Herstellung plötzlich beendet. Die Wette ist für die Bäuerin verloren und der Bauer hat seinen zweiten Ausgehtag.

„Kuach’nteig“ von Franz Fenzl, 1 Akt.